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Event #LEV-2026-017327

"Heilige Nacht" - Lesung mit Monika Baumgartner und den "Wellküren"

Datum

Dienstag, 22. Dezember 2026

Uhrzeit

20:00 - 21:30 Uhr

Ort

Rathausprunksaal

Landshut

Ungefähre Position

Altersfreigabe

Keine Altersbeschränkung

Veranstaltungsdaten aus Partnerquelle

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Ticket erforderlich

Beschreibung

"Heilige Nacht" – die Weihnachtslegende Bayerische Lesung mit Monika Baumgartner, musikalisch umrahmt von den "Wellküren" und Christoph Well Ludwig Thomas "Heilige Nacht" ist ein Klassiker bayerischer Literatur. Wenn die erste Strophe des ersten Zwischengesangs erklingt, spätestens dann ist der Zuhörer dem Zauber der Weihnachtslegende erlegen. Egal, ob er den bairischen Dialekt liebt oder ihn versteht, egal, ob er mit der Geburt Christi etwas anfangen kann oder nicht. Seit Thoma vor über 100 Jahren die Idee hatte, die biblische Legende in einem oberbayerischen Dorf spielen zu lassen, hat der Mundart-Text nichts von seiner Kraft verloren. Monika Baumgartner verleiht der Legende Gesicht und Stimme Die beliebte Fernseh- und Volksschauspielerin Monika Baumgartner, bekannt aus zahlreichen TV-Serien (unter anderem als Mutter des "Bergdoktors", als Polizeihauptmeisterin bei „"Monaco 110" oder oder als "Rumpelhanni"), liest die bezaubernde Geschichte in einem so klangvollen Bairisch, wie man es selten hört. Als schwangere "Maria" liest sie sich durch das verschneite Bayern und wie ihre berühmte Namensschwester wird sie auf der Suche nach Herberge immer wieder abgewiesen. Dabei wird besonders der Unterschied zu Arm und Reich herausgestellt, der sowohl in der biblischen Geschichte als auch im bayerischen Alltag vorhanden war und ist. Die Wellküren sowie ihr Bruder Stofferl spielen und singen dazu in ihrer ganz besonderen Art traditionelle bairische Weihnachtsmusik und unterstreichen damit die Würde und die Magie der Geschichte aufs trefflichste. Als Weihnachten noch ein bescheidenes, aber magisches Erlebnis war Der erste Teil der "Heiligen Nacht" entstand ursprünglich in Gedenken an seinen verstorbenen Freund Ignatius Taschner. Ludwig Thoma sandte die Verse kurz vor Weihnachten 1915 an dessen Töchter und schrieb dazu, er habe diese "im Andenken an Euren lieben Vater" geschrieben. Den zweiten Teil erhielten die Töchter an Weihnachtstag im Folgejahr. Der...

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